Wenn sieben Minuten nicht ausreichen.
PatientEd sorgt dafür, dass medizinische Aufklärung nicht am Zeitmangel scheitert – sondern verständlich und jederzeit verfügbar ist.






Endlich einen Termin - und danach mehr Fragen als Antworten.
Man wartet oft Wochen auf einen Arzttermin.
Dann sitzt man im Behandlungszimmer – und statistisch gesehen bleiben nur etwa sieben Minuten Zeit.
In diesem kurzen Moment sollen Diagnosen verstanden, Risiken abgewogen und Entscheidungen getroffen werden.
Fachbegriffe, neue Informationen und emotionale Anspannung kommen zusammen. Viele Patientinnen und Patienten verlassen die Praxis überfordert – mit offenen Fragen, Unsicherheit und dem Gefühl, nicht alles verstanden zu haben.
Das Problem liegt nicht bei Ärztinnen und Ärzten.
Es ist ein strukturelles Problem.
Patientenaufklärung endet nicht nach sieben Minuten.
PatientEd verlagert Aufklärung dorthin, wo sie wirkt: in den Alltag der Patientinnen und Patienten.
PatientEd ersetzt keine Ärztin und keinen Arzt.
Es schafft die Grundlage, damit Gespräche besser funktionieren.
PatientEd ergänzt das ärztliche Gespräch durch
digitale Aufklärung
– damit aus kurzen Terminen gute Entscheidungen werden.
Mehr Klarheit für Patienten. Mehr Entlastung für Fachpersonal.
Verständnis vor Geschwindigkeit
Medizinische Entscheidungen brauchen Klarheit – nicht Informationsdruck.
Ergänzen statt ersetzen
PatientEd ersetzt keine Ärtinnen und Ärzte, sondern unterstützt ihre Kommunikation.
Medizinische Verantwortung
Alle Inhalte basieren auf Leitlinien, Evidenz und ärztlicher Expertise.
Zugänglichkeit
Mehrsprachig, wiederholbar und ohne Zeitdruck.
Patientenaufklärung endet nicht an der Praxistür.
Gute Versorgung beginnt damit, Menschen ernst zu nehmen – mit ihren Fragen, Sorgen und ihrem Tempo.
Warum braucht es PatientEd zusätzlich zum Arztgespräch?
Weil sieben Minuten oft nicht ausreichen, um komplexe medizinische Inhalte wirklich zu verstehen.
Ist PatientEd eine Art digitaler Arzt?
Nein. PatientEd ist ein Aufklärungsinstrument, kein Diagnose- oder Therapiesystem.
Wie wird die Qualität der Inhalte sichergestellt?
PatientEd entsteht in enger Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzten, Kliniken, Forschungseinrichtungen und Innovationsprogrammen im Gesundheitswesen.
Der Fokus liegt auf praxistauglicher, verantwortungsvoller Digitalisierung – nicht auf kurzfristigen Effekten.
Für wen ist PatientEd gedacht?
Für Patientinnen und Patienten ebenso wie für Fachpersonen, die Aufklärung strukturell verbessern möchten.











PatientEd stärkt das Gesundheitssystem
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PatientEd hilft Ihnen, Diagnosen, Eingriffe und Therapien Schritt für Schritt nachzuvollziehen – in Ihrer Sprache und in Ihrem Tempo.
PatientEd ergänzt bestehende Abläufe und schafft Raum für bessere Gespräche mit informierten Patientinnen und Patienten.